Künstliche Turmruine,
Gmelin oder Bandeinelli,
um 1786

Die Ermitage lädt ein

Am 1. Mai beginnt der Sommer!

Die Ermitage unterliegt den Rythmen der Natur. Mit dem Frühling erwacht der Landschaftsgarten aus winterlicher Ruhe.

Am 1. Mai 2010 beginnt in der Ermitage der Sommerbetrieb. Er dauert bis Mitte Oktober 2010.

In dieser Zeit können Sie auch die geschlossenen Anlagen, namentlich die Schlossruine Birseck und die Eremitenklause, wieder besichtigen. Wir heissen Sie willkommen! Über die Besuchsmöglichkeiten erfahren Sie alles unter Führungen.

Die besondere Stimmung in der Ermitage können Sie bei jedem Wetter geniessen. Vergessen Sie dabei nicht, den wieder aufgebauten Riegelbau beim Weidhof zu beachten. Auch das Eremitengärtchen ist erneuert und stellt ein Schmuckstück dar: Wer regelmässig an ihm vorbeiwandelt, erlebt, wie sich das Gärtchen mit dem wärmeren Wetter wieder aufblüht und sich in kleinen Schritten neu erschafft.

Der Landschaftsgarten steht offen zum Spazieren, Verweilen, Staunen und Geniessen.

 

Die Ermitage

  • 1785 als sentimentaler Garten nach englischen Vorbildern geschaffen,
  • mit einer Fläche von rund 40 Hektaren einer der bedeutendsten historischen Landschaftsgärten der Schweiz.
  • In Fussnähe zum historischen Ortskern von Arlesheim, nur etwa 10 Kilometer südöstlich von Basel.
  • bietet auch Führungen an, und es gibt Literatur.
  • Die Ermitage ist romantisches Naturerlebnis, ein Ort der Stille, der Ruhe, der Besinnung, für einige gar ein Ort der Kraft.
  • Die Ermitage ist aber kein Rummel- und Tummelplatz.
  • steht seit 1999 unter Denkmal- und Naturschutz.
  • Eigentümerin des Landschaftsgartens, der Schlossruine Birseck und der übrigen Bauten in der Anlage ist die Stiftung Ermitage Arlesheim und Schloss Birseck.

Noch heute gilt, was aus dem 18. Jahrhundert überliefert ist: „Man brauchet zwey gute Stund, um überall bequem herumzukommen; und dennoch dabey ist zu bemerken, dass man niemals zweymal den nämlichen Weg machen muss…“